Startseite ⁄  Kontakt ⁄  Impressum
Timo Bracht auf Facebook
: Startseite » Timo « zurück

 timobracht.de / Startseite

Grußwort

Hallo allen Fans und Freunden des Triathlonsports.

Nach einem viermonatigen Auslandsaufenthalt in Kalifornien zum Trainieren und Leben mit Familie hatte ich mein großes Ziel, die Challenge Roth so richtig focussiert.Und nach jahrelangem Träumen, Kämpfen und Hoffen den Titel zu gewinnen, hat es nach dreimal Platz3, einmal Platz 2 am 20.Juli endlich geklappt. Sieg in 7:56 h unter härtesten Bedingungen.Es war ein unglaublich harter und schöner Tag. Ein Meilenstein in meiner Karriere.

Nach ein paar ruhigeren Wochen, und einem ordentlichen dritten Platz beim Ironman Kopenhagen, habe ich beim Ironman Mallorca die Saison ausklingen lassen. Ab dem 1.11. geht es in alter Frische weiter.

Beste Grüße, Euer Timo

- und nicht vergessen ... "don´t stop training"

 

 

 

 


Im Baumarkt das „Energy Lab“ gesucht.
11.10.2014
...oder wie ein Oktober Samstag sich irgendwie fremd anfühlt.

Als ich heute Mittag im örtlichen Baumarkt nach einer Packung „Gartenkrone Schnell Komposter" Ausschau hielt und mich die Verkäufern mit großen Augen anstarrte und in einem etwas vorwurfvollen Ton fragte, warum ich denn nicht auf Hawaii sei, habe ich mich in dem Moment ein kleines bisschen fremd in meinem Körper gefühlt.
Klar, wer sich an einem Samstag Mittag im Baumarkt rumtreibt ist selber schuld (meine Frau hat sich übrigens gewundert, dass ich überhaupt weiß wo der Baumarkt liegt).
Trotzdem lässt auch mich, wie die allermeisten Triathleten auf der Welt die Gedanke an den Ironman Hawaii- die Mutter aller Rennen, nicht los.
Meine Entscheidung, nach dreizehn Jahren in Folge zum erstenmal freiwillig nicht teilzunehmen bereue ich aber nicht. Alle Konzentration und Training hat sich dieses Jahr auf die Challenge Roth ausgerichtet. Und ich wurde belohnt, der Plan ging auf, und ich werde beim Ironman Hawaii stärker den je zurück kommen!

Wenn man im Oktober in Deutschland ist, und die Berichte aus Hawaii sieht, merke ich aber, wie weit weg man vom eigentlichen Geschehen dort ist. Und trotz aller Mühe, Professionalität und Einsatz der Medien Vertretet vor Ort kann dieses spezielle „Kona Feeling" wenn überhaupt nur ansatzweise transportiert werden. Man muss es einfach selbst erleben.

Zum Rennen dieses Jahr:

Frodeno oder Kienle, wer gewinnt? Wenn man in die Vergangenheit schaut, dann gewinnt ein Deutscher weil er schnell mit dem Rad fährt. Und da Sebi dies besonders gut kann, und auch noch die Strecke ihm auf den Leib geschneidert ist ( wie „Buschhütten" nur mit Lava außenrum, ohne Mittelleitplanke und erst nach 85km der Wendepunkt) wird er am Ende vor Frodo sein. Oder hat Frodo in Frankfurt einfach nicht alles gezeigt was er drauf hat? Schon in T2 mit Krämpfen erst mal los zu gehen und dann noch mit weitere Päuschen eine 2:43 h (zum Glück mein Marathon Rekord von ca. 2:42h knapp verfehlt) hinzuknallen, schneller als alle Andere zu rennen, ist schon sehr verwirrend. Wenn er auf Hawaii alles umsetzen kann, dann kann ihm eigentlich nur der Galizische Wundertriathlet Javier G. dazwischen funken, doch der ist zum Glück noch auf anderen Distanzen triathletisch unterwegs, um seine Preisgeldbörse weiterhin gnadenlos aufzupimpen.

Ich habe eben noch einmal die aktuellen Wetterdaten gecheckt: Draußen in Kawaihae auf den windanfälligen Teilen der Radstrecke ist Windstärke 4-5 gemeldet klassisch aus Nord/Nord-Ost, mit wenigen Böen („Mäßige Brise") und sonnig. In Kona soll es dann beim Laufen bewölkt sein mit hoher Luftfeuchtigkeit. Leider wieder keine super harten Radbedingungen. Ach, hätte ich fast vergessen, es starten ja auch noch andere schnelle Jungs. Wenn ein Anderer gewinnt, dann ist es mein Geheimfavorit Arnouts, Rana, Odonnel oder Frederik van Lierde.

So, jetzt gehe ich mit meinem Sohn noch ein bisschen Mountainbiken, werde mich um das Kompostieren kümmern (wenn es meine Frau nicht schon gemacht hat) und drücke allen deutschsprachigen Altersklassenathleten die Daumen, belohnt euch mit einem fairen und schönen Rennen, es wird weh tun!

Zu guter Letzt noch ein besonderes „Alla Hopp" an meinen langjährigen Hawaii Konkurrenten Faris al Sultan, mit dem ich mich am Ausgang des Energy Labs zum erstenmal als Amateur 2001 duelliert habe (auf dem Foto ich in blau, Faris in Badehose)

Ich wünsch euch eine tolle Nacht, und Triathlon ist immer noch der geilste Sport der Welt,

euer Timo

 

 

"Es ist wichtig, dass man Respekt hat"
22.09.2014

Nach Kopenhagen ist vor Mallorca, Anbei ein interessanes Interview mit Fragen von Volker Boch. Ein Kenner der Triathlon Szene. Ich: "Es ist wichtig, dass man Respekt hat". Mein Training für den Ironman Mallorca am kommenden Samstag verlief vielversprechend. I am ready to rumble!

Interview auf tri-mag.de

 

Platz 3 heute beim Ironman Kopenhagen.
24.08.2014
Um es kurz zu machen: Großes, durchgestyltes und auf Effektivität getrimmtes Rennen mit "nordischem" Charme, bei dem ich versuchen wollte zum erstenmal bei einem Triathlon in Skandinavien meine zehnte Langdistanz zu gewinnen.

Ich konnte im Wasser wieder relativ sicher bei den Führenden in 46:21 mitschwimmen. Auf dem Rad dann alleine dem schnell in Führung gehenden, und abartig fahrenden unbekannten Dänen Hyldelund hinterhergejagt. Konnte konstant mein Tempo fahren und fast 10 Watt im Schnitt mehr als in Roth treten. Viel Wind und ohne Motorrad Begleitung ( der Führende hatte dagegen 4+ ein Auto, hatte aber eine super Gesamtleistung gezeigt, Glückwunsch ) an hunderten Agegroupern vorbeigezirkelt. Als Zweiter dann zum Laufen und nach drei fulminanten Kilometern gemerkt, dass meine Beine mir sehr schnell klar gemacht haben, "Junge" heute mache ich kürzere Schritte und du kannst mich, durch deine ganzen mentalen Tricksereien auch nicht vom Gegenteil überzeugen.
So bin ich dann relativ bescheiden in 2:54h über die Strecke gejoggt. Dass ich im Ziel nur ein paar Sekunden hinter Platz Zwei lag habe ich meinen schnellen letzten 3 nochmal in 11 min. zu verdanken. Clemente gönne ich aber den Zweiten, er ist ein netter und loyaler Profi Kollege.

Und was habe ich gelernt heute?
Seit 2002 bei jeder Langdistanz außerhalb Hawaii in den Top 3.
Es war eine harte Nummer, windig, kühl und Schauer.
Der Versuch 5 Wochen nach einer Langdistanz am Limit hat gezeigt dass Swim und Rad gut geht und Laufen so 2:50-55h auch, aber für sub 2:45h reicht es nicht. Man hat halt im Jahr nur einen "Champions Day".

In diesem Sinne:
"Man kann auf jedem Niveau klagen, aber auch auf jedem Niveau glücklich sein." (S.Koch)

Viele Grüße, Timo
Timo Bracht schlägt Weltklassefeld in Roth
21.07.2014

Timo winner Roth

 

Ich habe 17 Jahre lang von einem Sieg geträumt und nur einen Tag wirklich daran geglaubt und das war heute!

 

 

Timo Bracht wird Markenbotschafter für SQUEEZY
19.07.2014

Squeezy

 

Der Sporternährungsanbieter Squeezy will sein Marken-Image künftig mit einem Team von Markenbotschaftern unterstreichen. Den Anfang macht - pünktlich zur Challenge in Roth - mit Timo Bracht ein bekannter Name aus der Triathlon-Szene.

 

Mit über 20 Jahren Wettkampferfahrung und acht Ironman-Siegen zählt Timo Bracht zu den ganz Großen im Triathlon-Sport. „Timo zeichnet sich durch seinen Perfektionismus und seine professionelle Einstellung aus. Er ist authentisch, ehrlich und in einem sehr hohen Maße fokussiert, was sich genau mit den SQUEEZY Werten deckt und zu uns passt", sagt Milenk.

 

„SQUEEZY ist der Pionier der Energie Gels und war in den 90iger Jahren mein erstes Gel als Ausdauersportler. Ich freue mich sehr, dass SQUEEZY nach all den Jahren immer noch Partner des Triathlon Sports ist, dem ich so
viel zu verdanken habe.

 

Weblink: www.squeezy-nutrition.com

 

Timo und sein Neckarsteig
05.07.2014
Auf dem aktuellen Eberclub Magazin ist Timo auf dem Titel zu sehen. große Werbung für den beliebten, und mittlerweile über die Grenzen des Odenwaldes hinaus bekannten Qualitätswanderweg Neckarsteig. Viel Spaß beim Lesen
3. Platz bei der Challenge Kraichgau
05.07.2014

Sehr kurzfristig habe ich mich für einen Start bei der Challenge Kraichgau entschieden. Ich hatte trotz umfangreichem Training bis vor dem Wettkampftag ganz gute Beine, und nach dem krankheitsbedingten Ausfall meines Teamkollegen Horst Reichel suchte ich meine Chance. Hinter einem überragenden Sebastian Kienle und einem knappen Zweikampf mit Ronnie Schildknecht sicherte ich mir den 3. Platz und den Deutschen Vize Meister Titel über die Mitteldistanz.

Aktuelles Interview auf tri-mag.de zum Rennenund ein Rennbericht

Neue Partnerschaft | Mercedes-Benz unterstützt POWER HORSE Triathlon Team
31.05.2014

Neuer Partner - Mercedes Benz

 

Das POWER HORSE Triathlon Team wird ab sofort von der Stuttgarter Automobilmarke Mercedes-Benz unterstützt. Die Athleten des Teams werden den Stern während den Wettkämpfen auf der Stirnfläche ihrer Zeitfahrhelme tragen.


Mit Mercedes-Benz wird das Sponsoren-Portfolio des POWER HORSE Triathlon Teams um einen weiteren Premium-Partner ergänzt. Im Rahmen der Kooperation stellt Mercedes-Benz dem Team für die aktuelle Triathlon-Saison eine neue V-Klasse zur Verfügung.


V-Klasse als offizielles Team-Fahrzeug

Karsten Streng, der Manager des POWER HORSE Triathlon Teams erklärt: „Als Team haben wir im ersten Jahr einen in allen Bereichen überzeugenden Start hingelegt. Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir damit Mercedes-Benz für ein Team-Engagement begeistern konnten, welches wir nun gemeinsam inhaltlich und perspektivisch entwickeln wollen." Und auch der achtfache Ironman-Champion Timo Bracht ist überzeugt, damit einen wichtigen Schritt gemacht zu haben: „Für den Triathlonsport allgemein und natürlich auch für uns als Team ist es sehr erfreulich, einen Partner wie Mercedes-Benz an Bord zu haben. Wir freuen uns, dass wir ab sofort auf die neue V-Klasse als Team-Fahrzeug setzen können." Das geräumige Fahrzeug ist für das Team der perfekte Begleiter in gemeinsamen Trainingslagern oder auf Wettkampfreisen. Es bietet genug Platz und so stellt beispielsweise auch der Radtransport überhaupt kein Problem mehr dar. „Vor allem, wenn jetzt die europäische Wettkampf-Saison startet, warten wieder etliche tausend Kilometer auf uns, die wir nun mit der V-Klasse zurücklegen werden", ergänzt der aktuelle Vize-Europameister und POWER HORSE Team-Athlet Jan Raphael.


„Die Königsdisziplin des Ausdauersports passt ideal zu unserer neuen V-Klasse. Beim Triathlon kommt es auf Vielseitigkeit und Belastbarkeit an und darauf, dass man seine Leistung effizient einsetzt. Das sind Tugenden, die auch unsere neue V-Klasse auszeichnen," so Bernd Stegmann, Leiter Marketing Mercedes-Benz Vans, bei der Übergabe der neuen V-Klasse an das POWER HORSE Team zum neuen Engagement.


Das Sponsoren-Portfolio des Teams umfasst nunmehr acht Unternehmen des Premium-Segments. Neben dem Namensgeber POWER HORSE Energy Drink und dem neuen Partner Mercedes-Benz, verlässt sich das Team auf die Unterstützung von STADAvita und deren EUNOVA Produkte, dem Weltmarktführer der Fahrrad-Industrie GIANT, den Innovationsträgern im Bereich Helme und Sportbrillen RUDY PROJECT, X-Technologies mit ihren höchst innovativen Marken im Bereich Funktions- und Kompressionsbekleidung X-BIONIC und X-SOCKS und dem amerikanischen Laufschuh-Hersteller SAUCONY sowie Laufrad-Produzent ENVE ebenfalls aus Amerika.

Noch mehr Power | Nachwuchs für das POWER HORSE Triathlon Team
31.05.2014

Alles auf Roth: Bracht geht aufs Ganze

 

Ein Rennen, volle Konzentration. Das ist die Divise von Timo Bracht für den Triathlon Sommer 2014. Während seiner Vorbereitung auf den 20. Juli, die Challenge Roth, verfolgt er ein klares Ziel: den perfekten Tag im fränkischen Triathlon Mekka. Erst im nächsten Jahr zieht es Bracht wieder nach Hawaii – nach dreizehn Jahren in Folge auf Kona ist es Zeit für eine Pause. 2015 will er erneut den Kampf um den Weltmeistertitel der World Triathlon Corporation (WTC) aufnehmen.

 

PHTT 2014

» Play Videoclip

 

Noch mehr Power | Nachwuchs für das POWER HORSE Triathlon Team 

 

Im Premierenjahr hat das POWER HORSE Triathlon Team mit Top-Leistung in allen Bereichen auf sich aufmerksam gemacht. Diese Erfolgsgeschichte soll auch in der Zukunft fortgesetzt werden. Mit Niclas Bock hat man nun einen jungen Athleten ins Team geholt, der langfristig an den Hochleistungssport auf der Langdistanz herangeführt werden soll. Gemeinsam mit Horst Reichel startet er schon diesen Samstag bei der Challenge Fuerteventura.

 

Athlet mit Doppelfunktion
Das Power Horse Triathlon Team ist 2013 angetreten, um nicht nur sportlich erfolgreich zu sein, sondern sich auch sukzessive weiterzuentwickeln und zu verstärken. Ab der Saison 2014 wird dies nun erkennbar in der Berufung eines weiteres Athleten, und das, ohne dass sich dadurch die Anzahl an Teammitgliedern erhöht. Das bedeutet, für einen wird sich in diesem Jahr einiges ändern: für mich. Und damit darf ich mich heute selbst als neuen Athlet des POWER HORSE Triathlon Teams vorstellen. (Zugegeben ist das eine etwas ungewöhnliche Aufgabe, eine Pressemeldung teilweise in „ich-Form" zu verfassen).

 

Mein Name ist Niclas Bock. Seit Gründung des Teams unterstütze ich die Mannschaft durch meine Tätigkeit als PR-Manager und arbeite damit zusammen mit dem Team-Manager Karsten Streng am professionellen Auftritt des Teams, was ich auch weiterhin tun werde. Mit 23 Jahren bin ich nun das Fohlen im Team.

 

Wieso der Sprung in diesen Zusammenschluss von vier Top-Athleten? Auf der einen Seite ist es möglicherweise das Potenzial, welches ich auf der Langdistanz habe, denn so habe ich im vergangenen Jahr bei der Challenge Barcelona meine erste Langdistanz nach nur sechs Wochen Vorbereitung in 8:29:16 Stunden gefinisht. Auf der anderen Seite beschreiben es aber vielleicht auch die Worte von Timo Bracht treffend: „Unser Anspruch ist es, ein Team zu haben, dass aus sich heraus wächst und bei dem jeder weiß, dass er sich voll auf den anderen verlassen kann. Dass das so ist, hat Niclas letztes Jahr mit seiner Arbeit für uns bereits bewiesen und nach seinen sportlichen Auftritten und seiner Entwicklung freuen wir uns, dass wir auch auf sportlicher Ebene zusammen arbeiten können.".
Ich bekomme nun die Chance, mich sowohl im journalistischen als auch im sportlichen Bereich in einem der besten Triathlon Teams der Welt weiterzuentwickeln. Das ist für mich Motivation und Herausforderung zugleich. Ich danke den Jungs für ihr Vertrauen und werde natürlich mein Bestes geben. Schon am Samstag, den 26. April, wird es bei der Challenge Fuerteventura ernst für mich. Über die klassische Mitteldistanz wollen Horst Reichel und ich zeigen, was in uns steckt und wie das gemeinsame Training der vergangenen Monate angeschlagen hat.

 

Neuer Teamauftritt
Auch optisch hat sich das Team verändert. So erstrahlt die Website des Teams (www.powerhorse-trathlonteam.com) in neuem Glanz. Zudem haben sich auch die Farben des Teams in einen klassischen schwarz weiß Stil gewandelt und das zuvor so auffällige Rot dient noch für Akzente. Eindrucksvoll wurde der neue Teamauftritt in Foto- und Bewegtbildmaterial festgehalten. Erste Eindrücke hiervon sind dieser Pressemeldung in Form eines Newstrailers und ersten Teambildern beigefügt.
Isaak Papadopoulos zeichnete sich verantwortlich für die Produktion von Bewegtbildmarial. Der Triathlon Star-Fotograf Michael Rauschendorfer lichtete das Team in einem dreitägigen Shooting ab. Die Aufnahmen entstanden allesamt im Rahmen eines Team-Trainingslagers in unserem Partnerhotel Viva Blue auf Mallorca.

 

Alle Partner weiterhin an Bord |Aus Ladival wird EUNOVA
Auch seitens der Sponsoren sind die Weichen gestellt. Alle Partner des Prämierenjahres werden das Team weiterhin unterstützen. Damit umfasst das exklusive Sponsoren-Portfolio den österreichischen Energy Drink Hersteller POWER HORSE, den Weltmarktführer im Bereich der Fahrradtechnologie GIANT, X-Technologies mit ihren höchst innovativen Marken im Bereich Funktions- und Kompressionsbekleidung X-BIONIC und X-SOCKS, Rudy Project dem italienischen Premiumhersteller von Sportbrillen und -helmen sowie ENVE Composites, einem Hersteller von handgefertigten Karbon-Laufrädern sowie Saucony, dem wohl traditionellsten amerikanischen Laufschuhhersteller.
Auch weiterhin an Bord ist die STADA-Unternehmensgruppe. War das Unternehmen im Jahr 2013 noch mit dem Sonnenschutzmittel Ladival auf den Trikots der Athleten zu sehen, zeichnet sich nun die 100%-Tochter STADAvita GmbH mit Ihrem Nahrungsergänzungsprodukt Eunova für das Engagement verantwortlich.

Ein Ironman aus dem Odenwald
24.02.2014

"Harte Orte schaffen harte Männer, und harte Männer erobern die Welt !"

Ein etwas anderes Interview über mich findet ihr im sehr lesenswerten Blog von F.Kroitzsch.

Viel Spaß beim Lesen und bis bald im Odenwald.

http://landlebenblog.org/2014/02/05/menschen-5/

Alles läuft...
24.02.2014

Hallo Zusammen,

derzeit befinde ich mich im sonnigen Kalifornien. Ich werde hier einen anderen Saisonaufbau als in den vergangenen Jahren machen. Es werden wieder einige Herausforderungen, aber auch Überraschungen in 2014 kommen. Auf jeden Fall bleibt es spannend, bald mehr dazu. Eine schöne Woche wünscht euch Timo Bracht 

Ein gutes neues Jahr!
06.01.2014

Allen Fans und Freunden des Triathlonsports wünsche ich ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Danke an meine Kollegen vom Power Horse Triathlon Team- wir haben es krachen lassen!

Nach dem Ironman Sieg im März in Los Cabos/Mexico, dem "spektakulären" 3. Platz bei der Challenge Roth mit deutschem Meistertitel, und einer weiteren Ironman Hawaii Top 10 Platzierung bin ich in den Winterschlaf gefallen, aus dem ich nun so langsam wieder aufwache. Anbei noch ein paar Bilder und Impressionen aus den letzten Wochen. Schöne Grüße und bis bald, Timo

Alles gegeben und zufrieden mit Platz neun
14.10.2013

Timo Kona 2013 Finish

 

Es war eine sehr emotionale Woche. Es gab Tage, da lief es super und Tage da ging es nicht so gut. Ich habe es dann geschafft, alles aus mir herauszuholen, als es zählte. Das Resultat spiegelt nicht ganz mein gutes Gefühl wider. Ich habe von Anfang bis Ende, über eine Dauer von 8:25 Stunden, sehr viel investiert und war konstant stark. Deshalb hat am Ende vielleicht die Power gefehlt, um noch einige Plätze gut zu machen. Mit Platz neun und als zweitbester Deutscher - damit kann ich sehr gut leben.

 

Mehr Infos zum Rennen findet ihr auch im Web auf:

» www.tri2b.com

» www.tri-mag.de

 

See you & don´t stop training

Aloha Timo

Timo Bracht: Hawaii ist ein Geschenk für ein super Jahr
11.10.2013

Timo Bracht

 

Timo Bracht ist in diesem Jahr bereits zum 13 Mal auf Hawaii am Start. Fünfmal (2004, 2009, 2010, 2011 und 2012) kam der Odenwälder beim Ironman Hawaii unter die Top Ten. Auch in diesem Jahr gehört der Kapitän des Powerhorse Triathlon-Teams zum erweiterten Favoritenkreis.  

 

Das ganze Interview findet Ihr auf » tri2b.com.

Timo Bracht: "Ich habe den Hawaii-Spirit angenommen"
11.10.2013

Timo im Interview mit Triathlon TV

 

Timo im Interview mit Nis Sienknecht für Triathlon TV. » Weiter zum Videoclip.

Challenge Walchsee: Bracht auf dem zweiten Platz
11.10.2013

Timo Walchsee 2013

 

Zum dritten Mal in Folge erreichte Timo Bracht als zweiter Athlet das Ziel der Challenge Walchsee. Über die klassische Mitteldistanz musste er nur dem Südafrikaner James Cunnama den Vortritt lassen. Die widrigen äußeren Bedingungen machten den Athleten schwer zu schaffen. Auf dem technisch anspurchsvollen Kurs versuchte Bracht sich immer wieder von seinen Verfolgern abzusetzen.


Mit Vollgas alles versucht

Einen zweimütigen Rückstand handelten sich die Top-Favoriten in der Auftaktdisziplin auf den Australien Todd Skipworth ein. Timo Bracht blickt auf das Rennen zurück: "Ich habe dann sofort beim Radfahren die Initiative übernommen. Nach 45 Kilometern ist der Rückstand zwar kleiner geworden, zum Schluss konnten wir aber keine Zeit mehr gut machen. Ich habe aber mit Vollgas versucht die Lücke zu schließen." Bracht wechselte also zeitgleich mit den starken Läufern James Cunnama aus Südafrika und dem deutschen Markus Fachbach auf die abschließende Halbmarathon-Strecke. "Am Anfang waren wir sehr zügig unterwegs", berichtet Bracht. "Aber ich musste mich dann entleeren und einen Boxenstopp einlegen. Diesen Moment hat Cunnama genutzt um das Tempo nochmal zu verschärfen und diese Lücke konnte ich dann nicht mehr schließen." Den weit enteilten Skipworth stellte Bracht etwa vier Kilometer vor dem Ziel, zu diesem Zeitpunkt hatte er auch Markus Fachbach bereits hinter sich gelassen. Nach 3:56:11 Stunden kam Timo Bracht auf dem zweiten Platz ins Ziel am Walchsee.


Im Soll für Hawaii

Die Challenge Walchsee war für Timo Bracht ein letzter Test und Anhaltspunkte vor der letzten Phase in der Vorbereitung auf den Ironman Hawaii. "Der letzte Punch hat heute noch gefehlt, auch wenn es komisch klingt: für die Hawaii-Form ist das zum jetzigen Zeitpunkt ein gutes Zeichen", so der 37-jährige Athlet des POWER HORSE Triathlon Teams. Die Tage vor dem Rennen waren geprägt von Sponsorenterminen auf der Eurobike Fachmesse, hinzu kam ein absolutes Verkehrschaos am Tag vor dem Startschuss. Eine Vollsperrung auf der Autobahn beeinträchtigte die direkte Wettkampf-Vorbereitung.


"Der Funke ist auf die Zuschauer übergesprungen"

Während dem gesamten Wettkampf regnete es in strömen. Auf den Strecken hatten die Athleten mit den Bedingungen zu kämpfen. Neben der Strecke waren es die Zuschauer und Helfer "die mit Regenschirmen die Athleten unterstützten", zeigte sich Bracht mal wieder schwer von der Atmosphäre am Walchsee beeindruckt. "Man hat richtig gespürt, dass die Zuschauer mit uns mitfühlen und leiden. Plötzlich kamen die Leute aus ihren Häusern und boten an der Strecke zusätzliche Hilfe an, um für mehr Sicherheit zu sorgen. So was ist einfach schön zu sehen."

Triple in Viernheim
19.08.2013
Gestern ging es zur Wiege des Triathlon Sports in der Rhein Neckar Region. Beim Viernheimer Triathlon im Rahmen des BASF Rhein Neckar Triathlon Cups konnte ich erfolgreich meine Titel aus den letzten zwei Jahren verteidigen. Auf dem Rad hatte ich sehr gute Beine und konnte dann relativ sicher beim Laufen das Ding nach Hause rennen. Schöne Berichte auf tri-mag.de, tri2b.com , MM, RNZ und heute im TV auf rnf.de im Sportreport ab 18.30 Uhr
Platz 5 beim Frankfurt City Triathlon, und weiter nach Viernheim
13.08.2013
Nach der dreiwöchigen ruhigeren Phase nach Roth bin ich beim Frankfurt City Triathlon wieder in das Wettkampfgeschehen zurückgekehrt. Es lief alles glatt, vier waren schneller, aber das macht nichts. Weil ich weiß, dass mein Weg in Richtung Ironman Hawaii stimmt. Nach einem fast "legendären" Trainingslager mit dem Power Horse Triathlon Team geht es am Wochenende zur Titelverteidigung beim Viernheim Triathlon. Bis bald- Timo
Timo Bracht ist Deutscher Langdistanz-Meister und Sieger der Herzen in Roth
17.07.2013
Mit einer beeindruckenden Leistung schafft es Timo Bracht das Publikum der Challenge Roth gleichermaßen zu begeistern und zu faszinieren.

Nach einem Defekt auf der Radstrecke stürmt der Eberbacher in einer Zeit von 2:44:55 Stunden über den Marathonkurs, holt sich den dritten Platz und zusätzlich den Deutschen Meistertitel über die Langdistanz.
Nachdem das Schwimmen im Main-Donau Kanal noch wie erwartet verlief und Timo Bracht, gemeinsam mit seinem Team-Kollegen Georg Potrebitsch das Wasser nach 3,8 Kilometern in der ersten Verfolgergruppe verließ, wurde auf dem Rad von Anfang ein hohes Tempo angeschlagen. Schließlich musste ein Rückstand von zweieinhalb Minuten auf den Luxemburger Dirk Bockel aufgeholt werden. Und das mit Erfolg: Nach den ersten 70 Kilometer war der Rückstand fast halbiert, so hätte es weitergehen können. Allerdings kam dann nach etwa der Hälfte der Radstrecke der große Knall. Brachts Hinterreifen platzte, der Mantel zerfetzte und das ganze Laufrad wurde stark beschädigt. Aus diesem Grund konnte der POWER HORSE Athlet den Schaden auch nicht aus eigener Kraft beheben, sondern war auf die Hilfe eines mobilen Materialwagens angewiesen. So dauerte es beinahe 20 Minuten bis er seine Verfolgungsjagd fortsetzen konnte.


Auch die Kampfleistung von Timo Bracht und seine mentale Stärke zeigen, dass ein Triathlon tatsächlich erst an der Ziellinie zu Ende ist. Wahrscheinlich hatten nur noch die Wenigstens damit gerechnet, dass der 37-jährige Top-Athlet auf das Sieger-Podium stürmt. Nach 8.08:18 Stunden darf er sich nun über den dritten Gesamtplatz und die Goldmedaille der Deutschen Triathlon Meisterschaften über die Langdistanz freuen.

(Power Horse Triathlon Team)

Gemessen und für gut befunden
03.07.2013

Timo Leistungsdiagnostik

 

Man schwitzt, leidet, kämpft, probiert locker zu bleiben und alles meistens mindestens einmal pro Tag. Und trotzdem immer wieder die Frage ob alles passt. Bin ich auf einem guten Weg, läuft alles nach Plan, stimmt die Form, werde ich bald schneller und so weiter und so weiter.

 

Sport soll Spaß machen, aber es müssen auch Erfolge her. Das ist mein Anspruch und mein Antrieb. Grenzen auszuloten, wie weit kann ich gehen, und wer kann dann da noch mithalten. Seit Jahren mache ich auch regelmäßig leistungsdiagnostische Untersuchungen. Oft im freien Feld, das heißt während dem Training draußen zu Fuß auf dem Rad oder beim Schwimmen. Leistungsdiagnostik heißt auch nicht immer „Laktat messen", sondern schon einen bekannten Anstieg in einem bestimmten Tempo fahren, und dabei z.B. die Herzfrequenz kontrollieren oder die Leistung, ist eine einfache Diagnose/ Bergwertung der momentanen Leistung. Und vergleichen kann man sich bestimmt mit anderen, oder mit Fahrten von früher. Wer kennt ihn nicht den persönlichen Haus (traum) berg.

 

Richtig interessant und professionell wird es natürlich, wenn ein Experte die Leistung bewertet. Das klassische Verfahren ist die Blutabnahme (nur ein paar Tropfen Kappilarblut aus dem Ohrläppchen oder der Fingerbeere) und den daraus bestimmten Laktatwert. Damit kann ich die Stoffwechsellage ganz gut bewerten, und kann bei fixierten Laktatwerten (z.B. bei Laktat 2 trete ich 310 Watt, im Vergleich zum Vortest 295Watt) gut meine Leistung vergleichen. Sehr wichtig ist mir dabei auch die daraus folgenden Trainingsvorgaben. Dies ist aber die große Schwierigkeit bei den Testverfahren. Da kommt es dann auf einen guten, und im Triathlon Sport erfahrenen „Tester" an, der sich auch für das vergangene Training und die bisherigen Trainingsbereiche interessieren sollte. Den habe ich seit Jahren mit Jürgen Sessner von www.corpus-sport.de aus Hilpoltstein gefunden. Jürgen kennt meine Leistungsentwicklung seit 2003 gut, weiß wie sich mein „Motor" anhören muss wenn er rund läuft, und ist oft auf „Zuruf" greifbar.

 

Wir hatten 2013 auf Lanzarote bei einem Corpus Trainingslager im Club La Santa mit einen Feldtest die Diagnostik die Saison begonnen. Zusammen mit meinen Teamkollegen Horst Reichel und Georg Potrebitsch liefen wir auf der Bahn (bei inseltypischem Nord/Ost Passat Wind) 4x4000m. Tempovorgaben 4:20,4:00,3:40,3:20.

 

Die Belastung war dann an der Grenze und man konnte gut untereinander den Leistungsstand vergleichen, und für Februar hatte ich damals ca. 4 Wochen vor dem Ironman Los Cabos einen guten Status Quo.

 

Weiter ging es dann mit klassischen Labortests im Corpus Zentrum. Dort machte ich zwei und 8 Wochen dem Ironman einen Doppeltest. Das ist ein kombinierter Rad/ Lauf Stufentest (ansteigende Belastung- Rad bei mir bis 400Watt, Lauf bis 21km/h) mit Laktatabnahme und Spiroergometrie.

 

Dies sind immer anstrengende aber sehr aufschlussreiche Vormittage, direkt an der Radstrecke in „Hip".

 

Am Ende des Tages ist aber immer das Ziel die Topform im Wettkampf abzurufen und nicht durch grandiose Leistungstests das Gewissen zu beruhigen oder zu beunruhigen.
In diesem Sinne alles Gute für eure Rennen, und lasst euch von Experten beraten,

euer Timo

Drucken   TOP

/ Timo Bracht Espresso Röstung

/ Videoclips

Installieren Sie das Flashplayer Plugin um das Video ansehen zu können.

Clip: Teil 1: Live-Interview auf triathlon-szene.de

/ Bildergalerien

BildBildBildBildBildBild